Der Whisky-Cola – keine Sünde

Wenn auch in vielen Bars verpönt, ist die Whiskey Cola ein beliebter Highball

Der Whisky-Cola - keine Sünde

Whisky Cola, für viele Whisky-Trinker und Whisky-Kenner eine Schande, für die anderen ein Lieblingsdrink. Selten war ein Drink so beliebt und gleichzeitig so verpönt, dass selbst Barkeeper beim Entgegennehmen der Bestellung süffisant lächeln und fast schon ein wenig den Kopf schütteln.

Trotzdem die Whisky-Cola ein Standard in vielen Bars und auf vielen Parties.

Klassischerweise wird ein amerikanischer Whiskey, also Bourbon gewählt. Cola und Bourbon – zwei amerikanische Vertreter für einen amerikanischen Highball. Jeder kennt die Varianten mit Jim Beam oder Jack Daniels, den man auch einfach nur Jackie-Cola nennt. Eine Scheibe Zitrone oder Limette dazu. Und natürlich Eis. Und für einen Highball nimmt man klassicherweise ein hohes breites Glas.

Die erste schriftliche Erwähnung von Whisky Cola stammt übrigens von 1907, als das bundesstaatliche United States Bureau of Chemistry einen Dr. Kebler entsandte, um die neu auf den Markt eingeführte Coca-Cola und ihre Folgen zu untersuchen. In seinem Bericht erwähnt er einen Coca-Cola Highball, den Soldaten kreieren, indem sie Cola in ihren Whisky schütten. Laut Kebler machte diese Kombination die Soldaten „wild und verrückt“.

 

   

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