Hilfe bei erektiler Dysfunktion: Was kann Mann tun?

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Männer ab 50 kennen vermutlich die gelegentlich aufkommenden erektilen Probleme. Wir haben bereits in einem anderen Beitrag über die erektile Dysfunktion besprochen. Die erektile Dysfunktion ist eine über den längeren Zeitraum auftretende Potenzstörung, die es Männer nicht ermöglicht, einen zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr durchzuführen.   Für jeden betroffenen Mann ist es natürlich ein Problem, welches schnellstens behoben werden sollte. Unter dieser Tatsache leiden nicht ausschließlich Männer, sondern auch immer mehr Partnerschaften. In diesem Beitrag soll es nicht um die Ursachen der Dysfunktion gehen, sondern viel mehr um die Maßnahmen zur Behandlung dieser Herausforderung.

Medikamente gegen erektile Dysfunktion

Bei einer erektilen Dysfunktion ist es meist der Fall, dass der betroffene Mann eine Problematik in der Erektionsbildung zeigt. Grob gesagt handelt es sich dabei um eine verhinderte Blutanstauung im entsprechenden Körperteil. Die Ursachen können vielseitig sein. Unter anderem kann der betroffene Mann unter Durchblutungsstörungen leiden. Es ist also wichtig, ärztliche Abklärung zu erfahren.

Um eine erektile Dysfunktion zu behandeln, kann man als Mann unter anderem Viagra und andere Medikamente einnehmen. Diese verhindern das Abschwellen des Glieds. Natürlich sind derartige Medikamente nicht damit zu verbinden, dass eine Dauererektion besteht. Nach der Einnahme sollte eine sexuelle Stimulation erfolgen. Bevor der Wirkstoff wirklich aktiv wird. Diese Medikamente sind durch den Arzt zu verschreiben. Denn es können zahlreiche Nebenwirkungen auftreten. Darunter Schwindel und andere problematische Anzeichen. Personen mit einer Herzschwäche oder bereits bestehenden Schlaganfällen sind von der Einnahme ausgeschlossen.

Die Penispumpe als Alternative zum Medikament

Die Penispumpen werden von vielen Männern als Erotikspielzeug angesehen. Jedoch kann sie auch bei erektilen Dysfunktionen hilfreich sein.  Die Pumpe ist ein Gerät, welches in der Lage ist, durch einen Unterdruck die Erektion zu erzeugen. Dazu kann die Pumpe manuell oder motorisch bedient werden. Die Penispumpe wird vor dem Geschlechtsakt angewendet. Wer diese Form der Behandlung nicht annehmlich findet, kann die Pumpe in das Vorspiel einbinden oder sie generell vor dem Geschlechtsverkehr anwenden.  Durch die Vakuumregelung kann man als Mann selber regulieren, wie stark der Unterdruck sein soll. Durch die Nutzung der Pumpe fließt das Blut in den Penis.

Medikamente vs. Penispumpe

Welche Vorteile hat die Penispumpe gegenüber der Medikamente. Die medikamentöse Behandlung der erektilen Dysfunktion sieht vor, dass man vor dem Geschlechtsakt die Einnahme regelt. Rund 30 bis 50 Minuten im Vorfeld. Außerdem sind Alkohol und andere Giftstoffe in dieser Zeit zu vermeiden. Medikamente können Nebenwirkungen aufweisen, was bei einer Penispumpe nicht der Fall ist. Da sie äußerlich wirkt, sind Nebenwirkungen bei einer optimalen Anwendung nicht zu befürchten.  Zu beachten gibt es jedoch, dass die Pumpe nicht einen zu starken Unterdruck erzeugen sollte. Denn es kann unter Umständen zu einem Blutstau kommen. Zu erkennen an der Verfärbung des Körperteils.

Wer eine Erektionsstörung befürchtet oder sogar sicher ist, eine zu besitzen, sollte bitte umgehend einen Arzt aufsuchen, um die Ursachen abklären zu lassen. Denn hinter einer vermeintlichen „Altersschwäche“ können schwerwiegende Erkrankungen versteckt sein. Zusätzlich sollten Sie keine Medikamente ohne Absprache des Arztes einnehmen, um Nebenwirkungen zu vermeiden.

 

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