Der Held am Strand: Der Surfer

Bild von Kanenori auf Pixabay

Surfer üben einfach eine mehr als magische Anziehungskraft auf das weibliche Geschlecht aus. Frauen lieben Surfen und sie lieben Surfer. Also: Werden wir Surfer. Wie? Hier ein paar Tipps.

Zunächst einmal: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Auch beim Surfen heißt es üben, üben, üben und … üben. Es braucht sehr viel Training und jahrelanges Surfen, bis man besser und besser wird. Und selbst dann ist jede Welle anders. Beim Surfen dreht sich alles um Balance und um das Finden des eigenen Mittelpunkts des Gleichgewichts.

Was braucht es alles? Sie brauchen auf jeden Fal einen Neoprenanzug, weil im Wasser der Körper sehr schnell abkühlt. Und Sie brauchen natürlich das Board. Hier gilt die Faustregel: Je größer das Board, desto einfacher surft man mit ihm. Besonders für Anfänger eignen sich die Longboards, da sie idel für kleine(re) Wellen sind.

Üben Sie den “Take Off”: Das ist der Fachbegriff für die schnelle Aufstehbewegung aus dem Liegen in den hockenden Stand. Probieren Sie das einige Male auf dem Trockenen und später im flachen Wasser. So bekommen Sie ein Gefühl für das Boot.

Auf’s Meer paddeln: Beim Paddeln liegen Sie auf dem Brett, wobei die Spitze des Boards ein wenig nach oben zeigt. Mittels Armbewegungen wie beim Kraul-Schwimmen sorgen Sie für Schub vorwärts.

Die Welle kommt: Sie sitzen im rechten Winkel zum Ufer auf Ihrem Board. Wenn die richtige Welle kommt drehen Sie sich und das Board in Richtung Strand oder Ufer und fangen an zu paddeln. Sobald das Board von aleine gleitet, springen Sie mit einer schnellen Bewegung auf die Füße in die Hocke. Bleiben Sie in den Knien stehend, dann haben Sie eine bessere Balance.

Beim Surfen gibt es keine Perfektion. Jeder fliegt irgendwann vom Board. Der eine früher, der andere später.

 

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