Überlebensregeln in der Wildnis: Begegnung mit einem Hai

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Okay, die Wahrscheinlichkeit, dass man im Leben einmal oder sogar mehrmals auf Bären, Haie, Krokodile, Raubkatzen, Stechmücken und Schlangen trifft, ist verhältnismäßig gering. Auf jeden Fall geringer, als in einer Hotelbar in Las Vegas auf eine ukrainische Schönheit zu treffen, die einen um den Verstand vögelt und des gesamten Hab und Guts entledigt. Aber sollten Sie doch mal in der Wildnis unterwegs sein und Ihnen eins der folgenden Tiere zu Leibe rücken, hier ein paar Tipps, was Sie tun können.

Begegnung mit einem Hai

Sie befinden sich im Wasser und merken, dass ein Hai Sie umkreist oder auf Sie zuschwimmt? Auch wenn es schwer klingt, aber bewahren Sie Ruhe und verfallen Sie nicht in Panik. Schauen Sie, dass Sie in der Vertikalen schwimmen, und nicht in der Horizontalen, so verwechselt Sie der Hai weniger mit Beutetieren, wie große Fische oder Robben in etwa. Recherchen zufolge ist menschliches Blut oder menschliche Körperausscheidung gar nicht so ein großer Lockstoff für den Hai, wie manche Filme, in denen es um Haiangriffe an Menschen uns glauben machen wollen. Fakt ist aber, dass es schon etliche Angriffe von Haien auf Menschen gab.

Wenn Sie sich gegen einen Hai verteidigen müssen, schauen Sie dass Ihnen ein Schlag auf Mr. Sharks Nase gelingt, da ist er am empfindlichsten. Ein Schlag auf die Nase des Hais löst bei ihm einen Reflex aus und die sogenannte Nickhaut schlägt ihm über seine Augen – der Hai sieht dann nichts mehr. Versuchen Sie dem Hai so oft wie möglich auf die Nase zu schlagen. Eventuell zieht er dann von Dannen. Greift der Hai Sie trotzdem an, strecken Sie ihm Ihren Arm entgegen. Verletzungen am Arm oder selbst der Verlust des Arms oder eines Teils davon sind das noch kleiner Übel.