Japans Nudelspezialität “Ramen”

Mit der Nudelspezialität Ramen erobern japanische Suppenbars (nicht nur) deutsche Großstädte (Foto: Pixabay)

In Großstädten sieht man sie immer öfter, und mittlerweile auch vereinzelt in nicht ganz so großen Städten. Die Rede ist von den japanischen Suppenbars, die Großstädter und Großstädterinnen mit ihrer Nudelspezialität Ramen verwöhnen. Kunststück, ist doch die japanische Küche in Deutschland in Deutschland ohnehin sehr beliebt und hat mehr zu bieten, als Sushi, was wohl zu den bekanntesten, japanischen Essen gehört. Ein sehr beliebtes Gericht aus Japan sind die Nudelsuppen, Ramen genannt. Mittlerweile gibt es in vielen Städten Suppenbars, die eine große Vielfalt an Ramen auf der Karte haben.

Ramen ist eigentlich die Bezeichnung für die japanische Nudel, aber auch die Suppe selber, in der Ramen-Nudeln Hauptbestandteil sind, nennt man Ramen. Es gibt sie in 3 Basis-Varianten: Shoyu-Ramen auf Sojasoßenbasis, Miso-Ramen auf Misobasis (genau, die kennen wir aus den Sushi-Läden) und Shio-Ramen auf Salzbasis. Für die Suppeneinlage gibt es Vieles, wie Sojasprossen, Eier oder Pilze.

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