Im Schwitzkasten: Fakten über’s Schwitzen und gegen unangenehmen Schweißgeruch

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Die Haut ist ja das größte Organ unseres Körpers, das hat sich sicherlich schon rumgesprochen. Schwitzen besondrs wichtig für das Wohlbefinden. Die Schweißporen übernehmen nämlich die Funktion einer Klimaanlage in unserem Körper. Schwitzen schützt uns vor Überhitzung und wirkt zudem noch reinigend. Bis zu einen Liter Schweiß zu verlieren am Tag, ist vollkommen in Ordnung. Aber viele stören sich am Geruch. Hier ein paar Tipps:

Saunagänge: Schwitzen kann und will trainiert werden. Wer regelmäßig in die Sauna geht, verringert den Schweißfluß. Der Verlust von Flüssigkeit und Salz sollte aber wieder ersetzt werden, am besten durch (stilles) Mineralwasser.

Ernährung: Kaffee, Alkohol und scharfe Gewürze treibt das Schweitzen an. Wasser, Saft, Obst, Rohkost und Joghurt hingegen, sind da viel besser.

Bekleidung: Kleidung aus Naturfasern, wie Baumwolle zum Beispiel, nehmen den Schweiß deutlich besser auf, als Bekleidung aus Kunststoffen, wie Polyester. Außerdem ist weite, luftige Kleidung besser.

Botox: Wer wirklich stark schwitzt, kann gegen das starke Schwitzen mit Botox angehen. Allerdings empfiehlt sich dies nur bei Menschen, die wirklich sehr, sehr starkt schwitzen, ohne dass es heiß ist und ohne große Bewegung oder Anstrenung.