Mit E-Power in die Radsaison: Gute Gründe für ein smartes E-Bike

Auf den ersten Blick ein ganz normales Fahrrad. Nur der Akku, der elegant am Rahmen versteckt ist, zeugt und zeigt von der modernen Technik. Foto: cowboy / PIABO PR (Piabocrew)

Jetzt, wo die Tage länger werden und die Temperaturen langsam steigen, ist es vielleicht der perfekte Zeitpunkt, das Auto stehen zu lassen und aufs Fahrrad umzusteigen. Besonders E-Bikes erfreuen sich dabei aktuell großer Beliebtheit: Trotzdem hadern viele Fahrradfans mit dem Umstieg aufs E-Bike – zu groß sind die Vorurteile. Vielleicht ist es auch der Gedanke mit einem E-Bike weniger Sport zu machen, als mit einem “normalen” Rad. Dabei verspricht eine neue Generation an elektrischen Rädern nicht nur mehr Kraft und Fahrspaß, sondern auch viele hilfreiche smarte Funktionen. Hier fünf Gründe, warum sich der Umstieg auf ein vernetztes E-Bike lohnt.

Gut für die physische und mentale Gesundheit: “E-Biking bringt nichts für meine Fitness” ist ein Vorurteil, das sich hartnäckig hält. Dabei haben gleich mehrere klinische Studien u.a. aus Norwegen (2017), der Schweiz (2018) und Deutschland (2020) herausgefunden, dass der Unterschied zwischen Radfahren mit und ohne elektrische Unterstützung nur minimal ist und dass E-Bikes genauso gut zur körperlichen Fitness beitragen wie normale Räder. Regelmäßige E-Bike-Touren an der frischen Luft helfen außerdem dabei, die mentale Gesundheit zu verbessern. Ein weiterer Vorteil: Der Motivations-Boost durch vernetzte Räder. E-Bike-Fahrer*innen können die eigene Performance einfach über mit dem Fahrrad verbundene Apps tracken. Das spornt an!

Sicherheit durch intelligente Features: Viele Pedelecs bieten eine eigene App mit smarten Funktionen, die Nutzer*innen bei der sicheren Fahrt durch den Alltag unterstützen. Cowboy hat so beispielsweise als weltweit einziger Anbieter, so das Unternehmen, ein Feature zur Unfallerkennung entwickelt, das im Falle eines Unfalls oder Sturzes Alarm schlägt und Notfallkontakte benachrichtigt. Familie oder Freunde erhalten per SMS eine Nachricht mit der exakten Position und können sofort reagieren – smarter Schutz durch Vernetzung von Hard- und Software. Auch die Beleuchtung von E-Bikes ist herkömmlichen Rädern einen Schritt voraus und kann beispielsweise durch Bremssignale und Standlicht gefährliche Auffahrunfälle vermeiden.

Nachhaltige Navigation durch den Großstadtdschungel: Viele denken darüber nach, wie sie sich anders durch den Stadtverkehr bewegen können: Nachhaltiger, schneller und gesünder. Elektrische Bikes sind hierfür gut geeignet, denn sie stellen nicht nur eine emissionsfreie Alternative zum Auto dar. Sie erleichtern auch das Physical Distancing im Vergleich zu Bus und Bahn. Manch ein Hersteller gibt gar mittels App Hilfestellung, um feinstaubbelastete Straßen zu vermeiden, um noch gesünder ans Ziel zu kommen.

Puristische und zeitlose Eleganz spielt bei den Modellen von cowboy eine große Rolle. Foto: cowboy / PIABO PR (Piabocrew)

Fahrrad-Wartung 2.0: Wer keine Lust hat, selbst an seinem Rad zu schrauben und trotzdem immer auf dem neuesten Stand der Technik sein will, für den sind vernetzte E-Bikes ideal. Mit nur einem Klick lassen sich auf smarten elektrischen Rädern wie dem Cowboy 3 die neuesten Softwarefeatures über Over-the-Air-Updates installieren. Zahlreiche Sensoren überprüfen zudem die einzelnen Komponenten des Rads und warnen, sollte etwas mit der Hardware nicht stimmt. Cowboy-Besitzer*innen können dann einen mobilen Service in Anspruch nehmen, der ihr Rad auf Herz und Nieren überprüft und repariert.

Schutz vor Diebstahl dank smarter Funktionen: Vor allem in Städten ist Fahrraddiebstahl ein großes Thema. So werden laut Statistiken des ADFC pro Sekunde allein in Deutschland 90 Fahrräder gestohlen. Dank eingebauter SIM-Karte, GPS-Tracking und Diebstahl-Warnsysteme bieten einige moderne E-Bike-Hersteller extra Schutz und machen so Langfingern das Leben schwer. So bleibt die Freude an und mit dem E-Bike ungetrübt.