Amazonico Monte-Carlo – Dschungel, Luxus, Nacht

Amazonico Monte-Carlo – Dschungel, Luxus, NachtTamburello Magazin - Lifestyle-Männermagazin Lifestylemagazin für den Mann

Exotisch, opulent, lebendig – das ist die Devise im Amazonico Monte-Carlo. Wer einmal atmet wie Tarzan, aber bezahlt wie ein Milliardär – der ist hier goldrichtig. Willkommen in einer Luxus-Safari, bei der sich Flamingos auf den teuren Samtbänken ausruhen und Tropenpflanzen scheinbar süffisanten Smalltalk mit High-Society-VIPs führen.

Wenn Monte-Carlo auf Amazonas macht

Man muss schon ein Händchen für Inszenierung haben, um mitten im mondänen Monaco einen Dschungel zu pflanzen, der vor Luxus nur so strotzt. Während draußen millionenschwere Yachten auf dem Mittelmeer schaukeln, wird im Amazonico Monte-Carlo so getan, als wäre der Jaguar eben noch durch die Lobby getigert. Palmen soweit das Auge reicht, sattes Grün an jeder Ecke. Nur – auf Tarzanschreie wartet man vergeblich. Wer will schon schreien, wenn man sich lieber leise zu den besten Beats der Stadt wiegt?

Dekor oder Überdosis an Dekadenz?

Exotisches Interieur und tropische Muster, soweit das Portemonnaie reicht: Amazonico macht keine halben Sachen. Goldene Ananaslampen, kunterbunte Papageien-Wandgemälde und so viele Samtkissen, dass man meinen könnte, der Stoffhandel Monte-Carlos hat einen exklusiven Liefervertrag. Für Freunde minimalistischer Einrichtung ist das ein visueller Schock – und für alle anderen der Himmel auf Erden, zumindest wenn er von Instagram mit Likes vergoldet wird.

High Society trifft auf vibrierende Beats

Im Amazonico laufen nicht einfach nur Playlists. Hier stehen echte DJ-Koryphäen hinter den Decks. Natürlich, denn die betuchten Gäste können sich schließlich auch einen Live-Orchester-Auftritt zwischen den Palmen leisten – wenn sie wollen. Die Musik ist mindestens so international wie das Publikum: Von Latin Grooves bis Club Jazz, von Deep House bis zu verzwickten internationalen Remixes. Die Playlist ist so kosmopolitisch wie Monacos Steuerrecht.

Clubkultur auf Monaco-Art

Das Nachtleben in Monte-Carlo war schon immer ein bisschen anders: Hier wird nicht gesoffen, hier wird genossen. Jeder Drink ist eine kleine geschmackliche Sensation und kostet in etwa so viel wie das Taschengeld eines Studenten für einen Monat. Wer nicht mindestens drei teure Cocktails am Abend stemmt, darf beim nächsten Mal auf der Sonnenterrasse des Casinos parken – aber nur mit Blickrichtung Parkplatz, versteht sich.

Cocktails, die Portemonnaies schmelzen lassen

Vergessen wir klassische Strandbars mit lauwarmem Aperol Spritz. Im Amazonico Monte-Carlo werden Drinks gemixt, die zu komplex für einen normalen Gaumen und zu teuer für normal Sterbliche sind. Von der flambierten Ananas bis zum goldbestäubten Mojito, hier wird getrunken, aber vor allem: präsentiert. Cheers zur Statussymbolisierung in Cüpli-Form!

Die Kunst des Erlebnisses für alle Sinne

Viele sprechen vom Erlebnisgastronomie-Trend, aber Amazonico setzt dem Ganzen die Dschungelkrone auf. Der Service ist so aufmerksam, dass man sich fast fragt, ob hier nicht das Studieren von Champagnerflaschenöffnungen zur Berufsausbildung gehört. Die Atmosphäre? Ein durchchoreografiertes Theater zwischen Nachtleben, Show und Szene-Treff – Hauptrolle: das eigene Ego.

Die Gäste: VIPs auf Safari

Der Mensch geht nicht wegen Musik in den Club, das weiß jeder. Sondern um zu sehen – und gesehen zu werden. Im Amazonico tummeln sich Models, Unternehmer, Influencer und natürlich die, die fest davon überzeugt sind, dass es irgendwo vor Ort noch einen (leider verschlossenen) Familiengeheimraum gibt, zu dem sie irgendwann Zutritt bekommen. Zutritt gibt es aber garantiert zum Nightlife-Schaulaufen an der Champagner-Bar – falls man sich an die Kleiderordnung hält, versteht sich.

Kleiderordnung: Zwischen Dschungel-Abenteuer und Mailänder Modenschau

Leger ist hier so wenig angesagt wie Plastikbesteck beim Fünf-Gänge-Menü. Das Outfit muss stimmen – und wer keine High Heels oder polierte Lederslipper besitzt, wird höflich, aber bestimmt gebeten, doch lieber in den „natürlichen“ Lebensraum zurückzukehren. Schließlich muss das Gesamtbild stimmen. Hier wird die Abendgarderobe zum Survival-Kit des mondänen Dschungels.

Das perfekte Setting für Social Media

Kein Wunder, dass jeder Winkel des Amazonico Monte-Carlo wie für den Livestream gebaut scheint. Zwischen tropischen Tapeten und individuell dekorierten Drinks ist Instagram bereits mental Stammgast – Influencern geht spätestens nach dem dritten golden-glitzernden Drink das Filtermaterial aus. Aber was soll’s: Selbst ein Schnappschuss am Putzspind sieht hier glamourös aus.

Wer den real existierenden Dschungel bei Nacht gesucht hat, bekommt im Amazonico Monte-Carlo den Deluxe-Modus mit Champagnerspritzern, Beats und Blattgold. Hier tanzen nicht nur Gäste, sondern auch die Kreditkarten. Vielleicht braucht die Welt mehr Orte dieser Art – als Mahnung, wie wunderbar absurd und spektakulär Clubkultur sein kann, wenn sie sich selbst nicht so ernst nimmt. Wer es erlebt, weiß: Monte-Carlo kann Dschungel – vorausgesetzt, man bringt ausreichend Sinn für Ironie und eine ausreichende Kreditlinie mit.

   

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