Alpine Circle: Die neue Alpen-Rundreise durch Graubünden

Vogelperspektive auf die Rheinschlucht | Urheber: Rob Lewis Photography | Quelle: Schweiz Tourismus PR
Vogelperspektive auf die Rheinschlucht | Urheber: Rob Lewis Photography | Quelle: Schweiz Tourismus PR

Island hat den Golden Circle, Südafrika die Garden Route und Graubünden seit Kurzem den Alpine Circle. Die neue Rundreise durch die Bergregion verbindet auf drei Routen ihre markantesten Sehenswürdigkeiten und setzt dabei auf die unterschiedlichsten Formen der Fortbewegung: auf das Auto, das E-Bike und die Bahn. Alle Informationen zur neuen Rundreise auf www.myswitzerland.com/de-de/erlebnisse/route/alpine-circle und www.graubuenden.ch/alpinecircle.

Der Alpine Circle, die neue alpine Rundreise durch Graubünden, verbindet die vier beliebtesten Höhepunkte des Schweizer Bergkantons: den Schweizer Nationalpark, die Gletscherwelt Diavolezza, das Landwasserviadukt der Rhätischen Bahn sowie die Rheinschlucht. Jeder von ihnen ist einzigartig: Die Albula- und Berninalinie der Rhätischen Bahn – der Landwasserviadukt ist ihr imposantestes Bauwerk – trägt als eine von nur drei Bahnstrecken weltweit den Titel UNESCO-Welterbe. Der Schweizer Nationalpark ist der älteste Nationalpark der Alpen, der einzige in der Schweiz und eines der bestgeschützten Naturreservate in Europa. Die Rheinschlucht, auch bekannt als „Schweizer Grand Canyon“, fasziniert mit spektakulärer Kulisse. Und die Gletscherwelt Diavolezza bietet mit Gletscherzugang, Themenweg und Gletschergarten spannende Erlebnisse rund um das ewige Eis.

Individuell oder auf drei Routen erleben
Auf dem Alpine Circle lässt sich Graubünden individuell oder für eine erleichterte Planung auf einem der drei Routenvorschläge „focus“, „centrala“ und „cumpleta“ entdecken. Die „ruta focus“ verbindet auf 150 Kilometern das Herz des Bergkantons: Reisende entdecken dabei die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks und tauchen ein in die faszinierende Gletscherwelt der Diavolezza. Auch das UNESCO-Welterbe Landwasserviadukt ist Teil der kürzesten Rundtour, die ein bis zwei Tage dauert. Eine Erweiterung dieser Route bildet die „ruta centrala“, die rund 200 Kilometer lang ist: Auf dieser erleben Gäste zusätzlich das verträumte Seitental Sertig bei Davos, das vielfältige Bündner Kunstmuseum in der Hauptstadt Chur oder das Heididorf in der Bündner Herrschaft.

„ruta cumpleta“: Die Königsrunde
Auf der „ruta cumpleta“ erleben die Graubünden-Gäste schließlich die ganze Vielfalt des Bergkantons. Die Tour verbindet auf über 450 Kilometern alle vier Hauptsehenswürdigkeiten. Zudem führt die Rundreise über den Gotthardpass (Tremola) – einer von insgesamt 13 Alpenpässen auf der großen Runde – für einen Abstecher ins Tessin. Für die Königsrunde sollte mindestens eine Woche eingeplant werden, besser noch sind zehn Tage.

Digitaler Reisebegleiter
Neben den vier Hauptattraktionen gibt es entlang der Strecke noch viel mehr zu entdecken. Zwischen den Etappen können die Gäste auf Sonnenterrassen von Berghäusern entspannen, durch Naturpärke wandern oder in Locarno an der Promenade des Lago Maggiore flanieren. Wer kein Erlebnis verpassen will, erhält vom digitalen Reisebegleiter graubünden360 fortlaufend profilbasierte und zum Standort passende Tipps. Anhand ausgewählter Präferenzen und des aktuellen Standorts liefert die App individuelle Vorschläge zur Fortsetzung der Reise.